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Fellmineralanalyse
" Mineralstoffe - Bausteine des Organismus"
Ein Organismus besteht zu etwa 5 % aus Mineralien. Diese sind nicht nur für die Knochen, das Gebiss und Zellen wichtig, sondern auch für den Hormon - und Enzymaufbau. Heute wird angenommen, dass viele chronische Krankheiten auf ein Problem im Mineralstoffhaushalt zurückzuführen sind.
" Für wen eignet sich diese Untersuchung?"
Für BARFer eignet sich die Fellmineralanalyse, um Aufschluß über eine ausreichende Mineralversorgung zu erhalten. Auch chronisch kranke Tiere haben oft Ungleichgewicht im Mineralhaushalt, sie sind zum Teil toxisch belastet. In diesen Fällen ist ebenfalls eine Mineralanalyse indiziert.
" Welche Elemente werden untersucht?"
Bei der Fellmineralanalyse werden 27 Mineralien, Spurenelemente und toxische Substanzen untersucht.
Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Silicium, Chrom, Cobalt, Eisen, Germanium, Kupfer, Lithium, Mangan, Molybdän, Selen, Zink, Aluminium, Anitmon, Arsen, Barium, Blei, Cadmium, Nickel, Quecksilber, Strontium, Thallium
( Quelle: THP Julia Larissa Back)
Für die Untersuchung werden 2 EL Fell benötigt. Es darf nicht länger als 5 cm sein - wenn nötig können die Spitzen abgeschnitten werden. Bitte verwenden Sie keine ausgebürsteten Haare. Das Fell sollte vorher nicht gewaschen werden. Am besten eignen sich Haare an Nacken, Brust oder Rücken. Schneiden Sie das Fell hautnah mit einer sauberen, nicht rostenden Schere ab. |